Get Adobe Flash player
Schlagworte

CIPS-Paketdienst

Die ZET5-Anwendung „CIPS“ stellt Übungsfirmen die Dienstleistung eines Paketservices (ähnlich wie
DHL, UPS oder FedEx) zur Verfügung.

Waren, die die bei Paketdiensten zugelassenen Maße und Gewichte nicht überschreiten, können mit
Hilfe von CIPS zu anderen Übungsfirmen transportiert werden. Die dabei anfallenden Transportgebühren werden dem Konto der Übungsfirma automatisch belastet.

Ein Auftrag an den Paketdienst CIPS umfasst folgende Schritte:

  • In der Zet5-Anwendung CIPS wird ein neuer Auftrag angelegt. In dem Auftrag werden die zu versendenden Transportgüter beschrieben (Anzahl, Maße, Gewicht, Versicherung) und die Anschrift des Empfängers erfasst.
     
  • Empfänger kann jede in der Datenbank von PEN International (EUROPEN)
    registrierte Übungsfirma weltweit sein.
     
  • Dem Auftrag werden ein oder mehrere Lieferscheine hinzugefügt. Lieferscheine können direkt in CIPS erfasst oder als von anderen Programmen erstellte druckbare Datei (PDF) hinzugefügt werden. Die Übungsfirma kann den Lieferschein auch selbst, zum Beispiel per Fax, zum Empfänger schicken.
     
  • Im CIPS-Auftrag muss dann die Nummer des Lieferscheins zur eigenen Information notiert werden. Mit der Übertragung des Auftrags und der Lieferscheine an den Paketdienst übernimmt dieser die zu transportierenden Waren. Die Waren werden, wie im Übungsfirmenring üblich, durch den Lieferschein repräsentiert.